Typ
Fietsen
Entfernung
57,6 km
Dauer
3:50

Vom gastfreundlichen Wesel geht es weiter nach Kalkar, einer Stadt mit mittelalterlichem Charme. Von dort aus führt die Route nach Emmerich am Rhein, bekannt für seine große Hängebrücke über dem Fluss, ganz in der Nähe der deutsch-niederländischen Grenze.

Vom gastfreundlichen Wesel geht es weiter nach Kalkar, einer Stadt mit mittelalterlichem Charme. Von dort aus führt die Route nach Emmerich am Rhein, bekannt für seine große Hängebrücke über dem Fluss, ganz in der Nähe der deutsch-niederländischen Grenze.

Ausgangspunkt

Der Hanse-Radweg ist in 8 Etappen unterteilt. Bei den Zwischenstufen ist jeder Endpunkt der Startpunkt der nächsten Stufe. Sie starten diese Etappe 2 in der Hansestadt Wesel, Großer Markt (zwischen den Anschlussstellen 31 und 32) und folgen von dort aus den Anschlussstellen bis Emmerich am Rhein, die an der Anschlussstelle 01 endet.

  • Fietsknooppunt 31

  • Hanseband Wesel

    Brückstraße Wesel

    Lust auf einen Spaziergang? Folgen Sie dem Hanseband durch Wesels Fußgängerzone. Auf einem anthrazitfarbenen Band aus Pflastersteinen stehen, von Ost nach West, die Namen der 185 Städte, die dem Hansebund der Neuzeit bzw. dem Westfälischen Hansebund angehören.

  • Fietsknooppunt 32

  • Fietsknooppunt 36

  • Fietsknooppunt 35

  • Fietsknooppunt 34

  • Fietsknooppunt 57

  • Fietsknooppunt 82

  • Fietsknooppunt 56

  • Fietsknooppunt 59

  • Fietsknooppunt 50

  • Flüsschen Kalflak

    Handelsschiffe gelangten vom Rhein über das einstmals schiffbare Flüsschen Kalflak nach Kalkar. Vor den Toren der Stadt wurden die Waren umgeladen und mittels kleiner Kähne zum Marktplatz im Stadtzentrum weitertransportiert.

  • Historische Stadtwindmühle

    Die Kalkarer Turmwindmühle mit umlaufender Galerie wurde 1770 aus dem Abbruchmaterial des Hanselaertores erbaut. Sie gehört zu den höchsten Mühlen am Niederrhein und ist heute wieder voll funktionsfähig. Ehrenamtliche Müller sorgen für den technischen Erhalt. Fotograf K.Michelis Rechte Stadt Kalkar

  • Fietsknooppunt 6

  • Historisches Rathaus

    Das Kalkarer Rathaus wurde von 1438 bis 1445/46 im Stil der Backsteingotik erbaut. Es diente der Verwaltung der Stadt, dem Handel und war zudem Gerichtsort. Das Rathaus ist Ausdruck des zunehmenden Wohlstands der Stadt im 15. Jahrhundert. Fotograf: Kurt Michelis, Rechte: Stadt Kalkar

  • St. Nicolai Kirche

    Juwel in Kalkar

    Die St.-Nikolaus-Kirche, benannt nach dem Schutzpatron der Hanse, ist zweifellos das Schmuckstück von Kalkar. Mit ihren spätgotischen Holzschnitzereien, Skulpturen, Gemälden und modernen Glasfenstern gehört die dreischiffige Pfarrkirche zu den bedeutendsten Kunststätten des Rheinlandes.

  • Fietsknooppunt 54

  • Kirche St. Peter und Paul

    Die heutige Kirche, in verschiedenen Bauabschnitten von ca. 1300-1500 errichtet und nach 1945 wieder aufgebaut, ersetzte eine nach Stadtgründung im Jahr 1250 erbaute einschiffige Kapelle. Sehenswert ist vor allem der um 1460/70 entstandene spätgotische Schrein des Hochaltars.

  • Skulptur „Das Steinboot“

    Die Skulptur „Das Steinboot“ wurde von dem Künstler Christoph Wilmsen-Wiegmann geschaffen und im Jahr 2000 anlässlich der 750-Jahr-Feier Grieths in den Rheinwiesen vor dem Deich errichtet. Das Denkmal wird bei Hochwasser vom Rhein umspült.

  • Schiffermast

    Grieth zeigt Flagge und damit seine Verbundenheit mit dem Rhein: Der Schiffermast wurde 1936 auf dem Rheindeich aufgestellt und ist Eigentum des 1833 gegründeten Schiffervereins Grieth.

  • Fähre Grieth-Grietherort

    Vor dem Bau der Rheinbrücken in Emmerich und Rees hatte der Fährbetrieb eine große verkehrstechnische und soziale Bedeutung. In jüngerer Zeit spielt er im Radtourismus eine wichtige Rolle.

  • Fietsknooppunt 48

  • Griether Hanselädchen

    Das Griether Hanselädchen mit integriertem Café ist ein ehrenamtlich geführtes Projekt, das die Nahversorgung mit Lebensmitteln sicherstellen und als sozialer und kultureller Treffpunkt dienen möchte. Es wurde 2016 eröffnet und liegt unmittelbar am Griether Marktplatz.

  • Haus Grieth

    Die Burg Grieth stammt aus dem 14. Jahrhundert und wurde 1371 als Sitz des Amtmanns von Grieth und Wissel erstmalig erwähnt. Die Wassergräben, die sie ursprünglich teilweise umgaben, sind nicht erhalten. Heute wird das Haus als Bed & Breakfast „Schlosshotel Haus Grieth“ geführt.

  • Fietsknooppunt 12

  • Fietsknooppunt 13

  • Fietsknooppunt 3

  • Fietsknooppunt 1